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Aktuelles aus Kirche, Gesellschaft und unserer Gemeinde

 

Informationen aus unserer Evangelischen Kirchengemeinde Warendorf:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser aktueller Gemeindebrief - gefüllt mit Berichten und Ankündigungen zu unserem Gemeindeleben vor Ort.

Viel Freude beim Lesen (zum Herunterladen auf das Cover klicken).

 

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Vortrag " Geschichte der ukrainisch-russischen Beziehungen, Prof. Dr. Ricarda Vulpius, Uni Münster

 

Verfeindete Brüder: Ukrainer und Russen

Am Mittwoch, dem 8. Februar 23, referiert Professorin Ricarda Vulpius von der Westfälischen Wilhelms Universität Münster im Offenen Kreis der evangelischen Kirchengemeinde Warendorf über die Geschichte der ukrainisch-russischen Beziehungen

Der Vortrag in der Christuskirche in Warendorf, Friedrichstraße, beginnt um 19.30 Uhr. 

Frau Prof. Vulpius hat sowohl Russland wie auch die Ukraine bereist und forscht über die Geschichte der beiden Staaten. Sie erläutert aus erster Hand die Hintergründe des blutigen Konflikts. Der fand am 24.2. letzten Jahres einen weiteren Höhepunkt. 

Bis zum Überfall Russlands auf die Ukraine wussten viele Deutsche nicht, wo die Ukraine überhaupt liegt und stuften die Ukrainer als Russen ein. Anhand einiger Karten wird Frau Prof. Vulpius die Zusammenhänge in ihrem geschichtlichen Ablauf erläutern. 

Der Vortrag wird auch per Livestream übertragen.

Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden für die Arbeit eines ukrainischen Priesters der orthodoxen Kirche im Gebiet Sumy nahe der russischen Grenze gebeten. 

Himmelsgedanken - Januar 2023

 

Ein Gott, der hinsieht

„In meinem Trümmerhaufen bist du das Mosaik, in einer Flut von Geräuschen bist du die Musik“, singt Samuel Harfst in dem Lied „Ich bin dein“.

Mit diesem Satz wird Gott angesprochen, der trotz all des Chaos, der Kriege, der Zerrissenheit in dieser Welt zu finden ist. Es ist eine Einladung ihn in den Trümmern oder Scherben meines Lebens zu suchen, auch darin etwas Schönes zu entdecken und in der lauten Geschäftigkeit die Melodie zu hören, die für mich gespielt wird.

Es ist eine Einladung einmal innezuhalten und in mein kleines Leben nachzuspüren. Wo ist da Gott? Wo macht er sich sichtbar und erlebbar? Er ist nicht immer leicht zu finden, weil er nicht offensichtlich ist.

Aber wie wäre es, diesen Liedtext einmal anders zu denken? Wenn Gott hier derjenige ist, der zum Entdecker wird? Wenn er es ist, der mich findet in den Unwägbarkeiten und Unsicherheiten meines Lebens. Wenn er mein Leben trotz aller Risse und Wunden wertvoll und schön findet, wie ein Mosaik, das vielleicht vom Staub versteckt, aber dennoch wunderbar und einzigartig ist.

Und was, wenn Gott mich hört, in dieser lauten Welt, in der meine Stimme so leise, oder mein Anliegen scheinbar zu gering ist? Wenn meine Worte zu einem Lied werden, mit vielen Zwischentönen, und er mir zuhört.

„Du bist ein Gott, der mich sieht“ ist die Jahreslosung für 2023. In all der Menschenflut bin ich nicht der oder die Verlorene, sondern bin angesehen, bin wahrgenommen. Gott sieht mich. Vielleicht ist das im ersten Moment komisch, weil wir uns nicht verstecken können, aber egal, wie schüchtern wir sind und wie gewöhnlich wir uns vorkommen, der Wunsch wahrgenommen zu werden, steckt tief in uns drin.

Richtig hinsehen braucht Zeit, das geht nicht mit einem oberflächlichen Blick, der das was er sieht hat, im nächsten Moment schon wieder vergisst. Das Ansehen mit dem Gott mich sieht, ist ein Entdecken, ein Finden, ein Hinterfragen wie es mir (wirklich) geht. Gott sieht mich und dieser Blick tut mir gut, er sieht hinter die Maske, unter die Narben. Er sieht meine Unsicherheit und meine Träume. Dieser Blick ist nicht anklagend, sondern liebevoll. Gott hat Zeit richtig hinzusehen.

„Du bist einer, der mich sieht“, könnte Gott auch zu uns sagen. Und wir können darüber staunen, wo wir ihn vielleicht auch schon überall entdeckt haben und entdecken werden. Als Mosaik zwischen Trümmern und als Musik im lauten Trubel. Machen wir uns in 2023 auf die Suche nach ihm. Gott ist da.

Sandra Reimann
Prädikantin und Presbyterin

 

 

 

Mittagstisch "Leib & Seele"

Herzlich laden wir zu einem neuen Mittagstisch ein, der am Sonntag, 13.11.2022, 12.30 Uhr im Philipp-Melanchthon-Haus startet. Bitte melden Sie sich vorher (bis freitags 11.30 Uhr) im Gemeindebüro an.

 

Kommende Gottesdienste und Veranstaltungen

Gemeindebüro nun im Philipp-Melanchthon-Haus

Wegen des Umbaus am Martin-Luther-Haus befindet sich unser Gemeindebüro seit Ende Oktober 2021 vorübergehend im Philipp-Melanchthon-Haus im Norden Warendorfs. Die Adresse ist Pictoriusstr. 19 (zwischen dem Pfarrhaus von Pfarrer Bury und unserem Kindergarten).

Wenn Sie mit dieser Gegend noch nicht vertraut sind: Biegen Sie links vom "Dreibrückenhof" in den Gröblinger Weg und dann in die erste Straße links ab, dort im Wendehammer ist das Ziel.

Telefon-Nummer und Mail-Adressen sind davon natürlich unberührt.

Wir sind weiter für Sie da...

Ein gesegnetes Jahr 2023 wünscht Ihnen und Euch
das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Warendorf.

Wir halten zusammen - wir bauen Brücken!

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten,
können Sie auch das ganz unten befindliche Kontaktformular nutzen.
Wir melden uns dann zurück.


Wir betonen, dass Sie sich gerne an die beiden Seelsorger der Gemeinde wenden können - auch wenn Sie einfach mal reden möchten.

So erreichen Sie die beiden:

Pfarrer Herwig Behring:
Tel. 02581 2806
Mobil: 0176 22791332
Mail: herwig.behring@ek-warendorf.de

Pfarrer Cornelius Bury:
Tel. 02581 7898418
Mobil: 0176 50313102
Mail: cornelius.bury@ek-warendorf.de

Zu weiteren Seelsorgeangeboten verweisen wir auf die Informationen unten auf dieser Seite.


Die Herrnhuter Losungen für heute:

 

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